Früher war’s so einfach. Da hatte man Bitumen und war fein raus. Und nun: Flexible polymermodifizierte Dickbeschichtungen (FPD). Das Wortungetüm muss man erst mal fehlerfrei über die Lippen bekommen. Oder auch nicht. Es reicht, wenn Sie sich AQUAFIN-RB400 merken. Das ist die schnelle mineralische Bauwerksabdichtung von SCHOMBURG, die Sie brauchen.
Was sind diese FPDs wie AQUAFIN-RB400?
Einfach gesagt, ist eine FPD eine Art Hybridabdichtung, denn es handelt sich um eine mineralische Dickbeschichtung, welche die Eigenschaften von mineralischen Dichtungsschlämmen (MDS) und Bitumendickbeschichtungen (PMBC, kurz für: Polymer Modified Bitouminous Thick Coating) miteinander vereint. Wesentliche Vorteile von FDPs sind u.a. die Schnelligkeit und die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten. Wo Bitumen nur im erdberührten Bereich zum Einsatz kommt, ist AQUAFIN-RB400 für nahezu alle Abdichtungsdetails im Neubau und Bestand sowie in der Außen- und Innenanwendung geeignet.

Welche Eigenschaften haben FPDs wie AQUAFIN-RB400?
Mineralische Bauwerksabdichtungen wie AQUAFIN-RB400 zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit aus. Ein großer Vorteil in der Praxis ist die reaktive Trocknung. Das bedeutet: Egal, ob Regen, Wärme oder Kälte: Dank der reaktiven Abbindung trocknet AQUAFIN-RB400 nahezu klimaunabhängig ab. Und das besonders schnell: Bereits nach drei Stunden lassen sich FPDs wie AQUAFIN-RB400 überarbeiten und ermöglichen einen raschen Baufortschritt, wie er beim Einsatz von Bitumenabdichtungen nicht denkbar wäre. Egal ob Neubau oder Sanierung: Hochwertige mineralische Bauwerksabdichtungen wie AQUAFIN-RB400 bieten auch einen hundertprozentigen und geprüften Schutz vor Radon.
Wo können FPDs wie AQUAFIN-RB400 eingesetzt werden?
Im Neubau können mineralische Bauwerksabdichtungen wie AQUAFIN-RB400 gemäß der DIN 18533 in den Anwendungsbereichen erdberührte Wände, Wandsockel und unter aufgehenden Wänden als Wandquerschnittsabdichtung eingesetzt werden. Und dies selbstverständlich normkonform im Rahmen der Wassereinwirkungsklasse W1-E und W4-E sowie der Rissklasse R1-E. Die FPD-Richtlinie beschreibt ergänzend die Abdichtung im drückenden Wasser W2.1-E, die vertraglich im Rahmen einer Sondervereinbarung mit dem Bauherrn zu vereinbaren ist.
In der Sanierung können mineralische Bauwerksabdichtungen wie AQUAFIN-RB400 als vertikale Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser, aufstauendes Sickerwasser und drückendes Wasser sowie als horizontale Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser auf Deckenflächen eingesetzt werden. Auch hier handelt es sich um die klassischen Einsatzbereiche der mineralischen Bauwerksabdichtung.
Kleiner Hinweis am Rande: Die Flexiblen Polymermodifizierten Dickbeschichtungen sind aktuell noch nicht in einer eigenen Norm geregelt. Bis es so weit ist, werden die „Prüfgrundsätze zur Erteilung von allgemein bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen für mineralische Dichtungsschlämmen für Bauwerksabdichtungen (PG-MDS/FPD)“ herangezogen. Eine weitere Grundlage bietet die FPD-Richtlinie der Deutschen Bauchemie.
Für welche Untergründe eignen sich FPDs wie AQUAFIN-RB400?

So kann die Fläche oberhalb der Geländeoberkante recht flexibel gestaltet werden und auch der Anschluss an bodentiefe Elemente wie Terrassentüren ist unter Einbeziehung von Systemkomponenten, wie Dichtbändern, sicher möglich. SCHOMBURG bietet hier ein geprüftes und praxiserprobtes System für die Abdichtung von bodentiefen Elementen an.
Wie lassen sich FPDs wie AQUAFIN-RB400 verarbeiten?

Das Spritzverfahren bietet nicht nur bei größeren Objekten wirtschaftliche Vorteile, auch kleine und mittlere Flächen können bereits in Abhängigkeit der Maschinentechnik schnell abgedichtet werden. Ein schneller Baufortschritt ist somit sicher garantiert.
