Garten - Ihr Wohlfühlparadies zuhause
Wir zeigen Ihnen wie Sie aus Ihrem Garten eine Wohlfühloase zaubern können. Mit verschlungenen Wegen, romantischen Accessoires und wunderschönen Pflanzen. Gestalten und planen Sie Ihren Traumgarten mit uns.
Welcher Gartentyp bin ich?

Der asiatische Garten
Wichtige Gestaltungselemente für einen asiatischen Garten sind Felsbrocken, Steine und Kies sowie ein paar pflegeleichte und trockenheitsresistente Pflanzen. Besonders schön wird der Garten durch knorrige Bäume, Wasserflächen und kleine Brücken. Ein Highlight in Ihrem japanischen Garten können Sie durch den gezielten Einsatz von asiatischen Gartenfiguren und knallroten japanischem Ahorn schaffen.
Der rusikale Garten
Für ein rustikales Flair in Ihrem Garten sorgt ein Mix aus üppiger Pflanzenpracht, Blütenstauden und Nutzpflanzen. Zu einem rustikalen Bauerngarten gehören auch Blumenwiesen und Obstbäume.
Der mediterrane Garten
Die warmen Farben und großzügig angelegten Strukturen eines mediterranen Gartens wirken auf uns lebensfroh. Allerdings ist die artenreiche mediterrane Vegetation warmes Klima gewöhnt und braucht daher besondere Böden. Tipp: Lavendel aus der Provence ist nicht nur pflegeleicht, sondern hält auch Mücken und Moskitos fern.
Der Schlossgarten
In einem Schlossgarten sind die Blumenbeete klar abgegrenzt und mit niedrigen Hecken eingefasst. Die Gehölze sind als Kugel oder Kegel in Form geschnitten. Buchs und englischer Rasen sind hier unverzichtbar.
Der Nutzgarten
Lieben Sie es, Obst und Gemüse selbst anzubauen und mit frischen Kräutern zu kochen? Dann ist der Nutzgarten die richtige Wahl. Die Auswahl reicht von Kräutern und Gemüse bis hin zu Obstbäumen. Immer öfter trifft man auch auf Hochbeete, die sich leichter bepflanzen und pflegen lassen.
Der Wellnessgarten
Kreieren Sie Ihren ultimativen Entspannungsgarten: Hohe Hecken halten neugierige Blicke fern, Bäume und Sträucher spenden Ihnen viel Schatten zum Relaxen. Auch ein Swimmingpool oder Naturteich mit Springbrunnen passt ins Konzept eines Wellnessgartens.
Nach welchen Prinzipien wird ein japanischer Garten gestaltet?
Japanische Gärten liegen momentan im Trend. Sie stehen für Ruhe und inneren Frieden. Zwar erscheinen japanische Gärten naturbelassen, doch sie unterliegen strengen Gestaltungsprinzipien. Nichts wird dem Zufall überlassen. Alle Elemente werden so arrangiert, dass sie das Gefühl von Einklang vermitteln. Die Hauptmerkmale eines japanischen Gartens sind Moose, Steine, Gewässer und Gehölze. Wenn Sie diese Elemente in Ihren Garten integrieren, steht Ihrem japanischen Gartens nichts mehr im Wege. Doch das Wichtigste ist, dass es Ihnen gefällt.
Die Besonderheit einer japanischen Gartengestaltung liegt in weitläufigen Kiesflächen, ruhigen Gewässern, moosigen Hügeln und kargen Pflanzen. In diesen Gärten sind nur wenig exotische oder blühende Pflanzen zu finden. Denn eine farbenprächtige Pflanzenwelt soll nicht den ruhigen Charakter dieses Meditationsgartens zerstören. Sehr viel mehr Wert wird auf grüne Moose und Gehölze wie Bonsaibäume gelegt. Weitere Accessoires wie asiatische Gartenfiguren, feine Kiese, weiße Splitte und Koi-Karpfen können dieses spezifische Gartendesign unterstützen.

Warum sind Steine, Kiese und Splitte für einen japanischen Garten so wichtig?
Steine sind für einen japanischen Garten charakteristisch. Laut der buddhistischen Lehre stehen sie für Stärke. Vor allem Wege und Beete aus weißem Kies oder Splitt mit feiner Körnung sind ein absolutes Muss in einem japanischen Garten. Solche Beete aus Kiesen zu Harken hat laut Zen-Philosophie eine meditative Wirkung. Der Kies wird in wellenförmigen Mustern arrangiert, die an die Bewegung des fließenden Wassers erinnern sollen. Daher sollte ein großflächiges Kiesbett in keinem Meditationsgarten fehlen. Jedoch ist auf eine einheitliche Verwendung der Steinchen auf einer Fläche zu achten, damit keine Unruhe entsteht.
Was muss ich bei der Verlegung eines Unkrautvlieses beachten?
Vorbereitung des Unterbodens
Bereiten Sie den Untergrund vor und verwenden Sie bei Bedarf eine Harke. Stellen Sie sicher, dass sämtliches Unkraut von der Verlegefläche entfernt wurde, bevor Sie mit der Verlegung des Unkrautvlieses beginnen.
Verlegung des Unkrautvlieses
Das Unkrautvlies auf dem vorbereiteten Untergrund ausrollen. Ränder in den Untergrund eingraben bzw. ausreichend befestigen. Verwenden Sie hierfür am besten U-Pins, um die Verbindungsstellen zu fixieren. Da es verschiedene Sorten von U-Pins gibt, sollten Sie vorab mit Ihrem Galabau Fachhandelsberater vor Ort sprechen.
Abdecken des Unkrautvlieses
Das Unkrautvlies mit Rindenmulch, Steinplatten, Gesteinssorten oder ähnlichem Material abdecken. Das Vlies muss vollständig bedeckt sein, um es vor eindringendem Sonnenlicht zu schützen.
Wann kann ich meinen Rasen säen?
Rasensamen sind Lichtkeimer, weswegen sie für ein erfolgreiches Wachstum Licht, Wärme und Sonne benötigen. Jedoch ist das Frühjahr nicht optimal für das Rasenwachstum. In diesen frühen Monaten müsste der gesäte Rasen eventuell noch mit Frost kämpfen. Im Idealfall säen Sie Ihren Rasen im späten Frühling oder Anfang Herbst aus. Der Hochsommer ist auch nicht zu empfehlen, da starke Sonneneinstrahlung die Saat unter Umständen verbrennt. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Bodentemperatur über 10 Grad liegt. Beachten Sie hierbei auch die Temperaturen in der Nacht. Nachtfrost kann die gesäten Grassamen beschädigen.
Darüber hinaus ist ein weiterer Erfolgsfaktor neben der richtigen Bodentemperatur auch die Windstärke. Am besten säen Sie Ihren Rasen an windstillen Tagen aus, da ansonsten das Saatgut verwehen könnte. Dadurch würden sich die Grassamen ungleichmäßig verteilen und eine uneinheitliche Rasenfläche wäre die Folge. Im schlimmsten Fall würden sich die Rasensamen in den Blumenbeeten verteilen. Um die Wachstumszeit zu umgehen kann jederzeit auf einen Kunstrasen zurück gegriffen werden.
Worauf muss ich beim Kauf meines Rasens achten?
Beim Anlegen eines neuen Rasens kommt es nicht nur auf den richtigen Zeitpunkt, sondern auch auf die Qualität des Saatgutes an. Greifen Sie nicht zu altem Saatgut, das seit Jahren im Keller lagert, denn es kann mit der Zeit seine Keimfähigkeit verlieren. Damit Sie sich nicht über kahle Stellen im Rasen ärgern müssen, sollten Sie eine hochwertige Samenmischung kaufen. Damit erzielen Sie einen Rasen mit hoher Dichte und guter Verwurzelung.
Beim Anlegen eines neuen Rasens kommt es nicht nur auf den richtigen Zeitpunkt, sondern auch auf die Qualität des Saatgutes an. Greifen Sie nicht zu altem Saatgut, das seit Jahren im Keller lagert, denn es kann mit der Zeit seine Keimfähigkeit verlieren. Damit Sie sich nicht über kahle Stellen im Rasen ärgern müssen, sollten Sie eine hochwertige Samenmischung kaufen. Damit erzielen Sie einen Rasen mit hoher Dichte und guter Verwurzelung. Die Bezeichnung Sport- oder Spielrasen weist auf einen belastbaren Allrounder hin der für starke Beanspruchung ausgelegt ist.

Welche Vorteile hat ein Hochbeet?

- Sie können in Ihrem Hochbeet Gemüse oder Zierpflanzen anlegen.
- bei einem Hochbeet können Sie in angenehmer Höhe pflanzen.
- Schädlinge können nicht so schnell an die Pflanzen gelangen
- Hochbeete können ebenfalls als Blickfang oder Raumteiler dienen.
- die Ernte ist bei einem Hochbeet größer als bei normalen Gartenbeeten.

Wie muss ich mein Hochbeet richtig anlegen?
Für Ihr neues Hochbeet sollten Sie einen sonnigen und windgeschützten Ort wählen. Hier müssen Sie eine ca. 25 cm tiefe Grube ausheben, damit ein Bodenkontakt besteht. Zur Sicherheit können Sie noch ein Mausgitter anbringen. Danach wird eine Drainage-Schicht aus Zweigen und Rindenmulch gelegt und anschließend mit Erde verdichtet. Auf die letzte Schicht können Sie noch ein Unkrautvlies verlegen.
Das Hochbeet setzen Sie auf den Rand der Grube über die verdichtete Drainage-Schicht. Danach folgt eine ca. 25 cm dicke Schicht aus Rasenschnitt und Laub. Die 3. Schicht besteht aus 25 cm Kompost, Stroh und Laub. Durch die Verrottung entsteht zusätzliche Wärme, die Ihre Pflanzen besser wachsen lässt. Den Abschluss des Hochbeets bildet eine ca. 25 cm dicke Humusschicht aus gesiebtem Feinkompost und Mutterboden (Verhältnis 1:1). Anschießend sollten Sie das Beet einige Tage mehrmals gut wässern, damit sich die einzelnen Schichten setzen. Zu guter Letzt können Sie Ihr eigenes kleines Hochbeet bepflanzen.
(Angaben für 80 cm Hochbeete, andere Höhen müssen im Verhältnis angepasst werden)

Wie kann ich in meinem Garten eine stimmungsvolle Atmosphäre bei Dunkelheit schaffen?
Auf dem Markt stehen Ihnen viele Möglichkeiten für die Beleuchtung Ihres Gartens zur Auswahl: modernste Sensortechnologien, Solarleuchten und Leuchten mit Bewegungssensoren. Vor allem Solarleuchten bieten den Vorteil, dass sie überall in Ihrem Garten eingesetzt werden können, da keine externe Stromquelle nötig ist. Dadurch können Sie auch in den entlegensten Ecken Ihres Gartens stilvolle Akzente setzen. Versteckte Skulpturen, Gräser oder Hecken können durch eine gezielte Beleuchtung ein schönes Ambiente kreieren.
Um für eine stimmungsvolle Atmosphäre in Ihrem Garten auch bei Dunkelheit zu garantieren, ist eine ausgeklügelte Gartenbeleuchtung ein Muss. Durch am Beetrand oder Mauern eingesetzte Lampen können Sie Ihren Garten in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Wenn Sie einen Teich haben, können Außenlampen am oder unter Wasser für reizvolle Effekte sorgen. Auch ein kleiner beleuchteter Springbrunnen zieht Blicke auf sich. Sie können ohne großen Aufwand die Gartengestaltung selber machen.
Wie mache ich meinen Garten winterfest?

Der Herbst sendet schon früh Vorboten der kalten Jahreshälfte. Die Sonne steht tiefer und die Abende werden kühl. Gartenfreunde nutzen die letzten Sonnenstunden gerne zur Entspannung. Jedoch wissen sie auch, dass viel Arbeit ansteht, um den Garten winterfest zu machen:
- Sträucher, Hecken und Bäume stutzen
- Frühblüher und Blumenzwiebeln pflanzen
- Obst und Gemüse ernten
- Rasen mähen und von Laub befreien
- Beete abdecken
- Rosen kürzen
- empfindliche Pflanzen vor Frost schützen
- nicht winterharte Pflanzen in den Keller schaffen
- Gartengeräte und -möbel einlagern
Vor Ort in unseren Schaugärten inspirieren lassen


